• images/slideshow/Team_Aerobic.jpg

Die Damenriege III war auf Turnfahrt von Saignelégier mit Zwischenstopp am Étang de la Gruère und dann nach Soubey. Eine sehr interessante Wanderung führte uns über die Höhen des Juras und durch eine wilde Schlucht an den Dubs. Das Ziel, ein kleiner und reizender Ort mit einer Brücke von Herrn Eiffel, einer alten Mühle und der Pfarrkirche Saint-Valbert von 1632, die mit modernen Fenstern (1962) des Künstlers Coghuf ausgestattet ist.

  • IMG_1303.JPG
  • IMG_1304.JPG
  • IMG_1308.JPG
  • P1070773.JPG
  • P1070774.JPG
  • P1070784.JPG
  • P1070788.JPG
  • P1070791.JPG
  • P1070797.JPG
  • P1070815.JPG
  • P1070819.JPG

Am zweiten Tag nutzen wir wegen einsetzendem Regen den Bus nach Saint Ursanne. Dort liefen die Vorbereitungen zum internationalen Autorennen Saint-Ursanne – Les Rangiers. Wir fuhren mit dem Regio-Zug über Porrentruy bis zur Landesgrenze und staunten nicht schlecht über einen uns bis dahin fremden Teil der Schweiz mit Tabakverarbeitung. Die Rückfahrt führte uns durchs Laufen-Tal, über Basel zurück nach Zürich.

Ziel erreicht – Note verbessert

Nach dem sehr überzeugenden dritten Rang an den Regionenmeisterschaften des WTU, standen als nächstes die Kantonalen Meisterschaften an. Die Konkurrenz war stark und wir wussten, dass es für einen Podestplatz sehr knapp werden würde. Daher setzten wir uns als Ziel, die Note vom ersten Wettkampf zu verbessern und Spass an unserem Auftritt zu haben. In Wetzikon angekommen, inspizierten wir als erstes unseren Wettkampfplatz. Das Aerobic-Feld war in einer Eishalle – die Halle war kühl und relativ dunkel und bot nicht viel Platz für Zuschauer. Nichts desto trotz freuten wir uns auf den Wettkampf. Da es keine Einturnhalle gab, starteten wir unser Warm up vor dem grossen Festzelt. Da wir damit jedoch allen den Weg versperrten, verlegten wir unser Aufwärmen kurzerhand ins zur Zeit noch leere Bar-Zelt. Zwei, drei Mal die Choreo durchtanzen, Wettkampf-Outfit montieren und wir waren bereit für den Wettkampf. Nun hiess es „Girls on fire“! Umjubelt von vielen mitgereisten Fans, zeigten wir eine gute Leistung ohne grosse Patzer und mit viel Motivation. Die Zuschauer waren sehr zufrieden und bedankten sich mit einem tollen Applaus. Nach der Arbeit folgt das Vergnügen und so mussten wir natürlich als erstes, auf unseren dritten Rang vom letzten Wettkampf anstossen. Nachdem wir die Note erfahren hatten, wussten wir, dass wir unser Ziel erreicht hatten. Wir verbesserten uns und steigerten uns auf ein 8.45. Ob dies zu einem Podestplatz reichen würde, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Bei der Rangverkündigung wurde dann klar, dass wir das Treppchen leider um knappe zwei Zehntel verpasst haben. Schade, wir waren so nahe dran. Trotzdem waren wir mit unserer Vorführung sehr zufrieden und feierten dies noch den ganzen Abend!

  • 1.jpg
  • 2.jpg

Weitere Informationen zur Team Aerobic Gruppe.

3. Rang für die Aerobic Gruppe!

Am 4. Juni 2016 stand für uns der erste Wettkampf auf dem Programm. Da wir aus personellen Gründen auf die Teilnahme an unseren Regionalmeisterschaften (GLZ) verzichten mussten, starteten wir an jenen der Region Winterthur und Umgebung (WTU). Die letzten Trainingswochen waren nicht einfach. Viele Abwesenheiten führten dazu, dass wir nie mit der kompletten Gruppe trainieren konnten und die neue Choreo wurde auch erst kurz vor Schluss fertig eingeübt. Daher waren wir trotz intensiven Trainings-Sonntagen eher zurückhaltend, was die Erwartungshaltung an unseren ersten Wettkampf betraf. In Effretikon trafen wir am frühen Nachmittag auf ein ziemlich schlammiges Wettkampfgelände. Glücklicherweise durften wir unsere Vorführung in der Eishalle präsentieren und unsere weissen Hosen blieben sauber und wurden vom Dreck verschont. Für einige Turnerinnen war es der erste Wettkampf und die Nervosität gross, aber auch die alten Hasen waren kurz vor Beginn ziemlich aufgeregt. Dann ging es endlich los. Wir durften auf den Platz und unser Teamaerobic Programm zum Besten geben. Alle Akrobatikelemente funktionierten, es gab keine grösseren Patzer und wir zeigten mit viel Engagement und Freude eine tolle Leistung. Die vielen mitgereisten Fans waren mit unserem Tanz sehr zufrieden und freuten sich über eine abwechslungsreiche, unterhaltsame Darbietung. Unsere Trainerin Maya war mit uns ebenfalls sehr zufrieden, ahnte aber noch nicht, dass es zu einem Podestplatz reichen würde. Bei einem Glas Wein liessen wir den Nachmittag ausklingen. Erst am Sonntag-Abend, nach der Rangverkündigung, erfuhren wir die freudige Nachricht: die Note 8.37 reichte für den Sprung aufs Treppchen! Wir waren alle total stolz über unseren 3. Rang und konnten es kaum glauben. Das harte Training hat sich gelohnt: Jetzt haben wir nochmals 2 Wochen Zeit, um an unserer Technik zu feilen, um dann in Wetzikon, an den Kantonalen Meisterschaften eine noch bessere Leistung zu zeigen! Merci liebi Maya, für deinen Einsatz und deine Geduld mit uns und ein grosses Dankeschön an all unsere Fans für die tolle Unterstützung.

  • Gruppenbild Effi 16.jpg
  • Schlussakro Effi 16.jpg

Wer uns an unserem nächsten Wettkampf ebenfalls die Daumen drücken möchte, der kann sehr gerne am 18. Juni 2016 nach Wetzikon reisen, um uns dort um 14:10 Uhr anzufeuern. Wir würden uns freuen!

Weitere Informationen zur Team Aerobic Gruppe.

Sattel Hochstuckli und Camping am Ägerisee

Am frühen Morgen des Samstags, 19. September 2015 haben sich die Jugendriege und die Mädchenriege um 8.20 Uhr am Bahnhof Affoltern getroffen. Als erstes wurde das Auto mit dem gesamten Übernachtungsgepäck der Leiter und Kinder bis zum Überquellen gepackt. Im Anschluss sind wir mit dem Zug bis nach Sattel-Ägeri gefahren. Zwischendurch schien die Sonne durch die grauen Wolken, trotzdem hatten wir Glück, dass an diesem Tag der Regen nicht kam. Nach einem kurzen Marsch zur Talstation nahmen wir das Gondeli den Berg hinauf. Oben angekommen, hatten die Kleinen schon glänzende Augen, als sie die tolle Hüpfburg gesehen haben. Doch auf dem Programm stand zuerst eine kleine Wanderung mit einer Mittagspause. Zum Schluss stand noch die Überquerung der längsten Hängebrücke Europas an, welche wir alle trotz Schwankungen gut überstanden haben! Dann durften die Kinder endlich auf die Hüpfburg und auf die Rodelbahn. Unglücklicherweise wurden die Tickets, die für die Gondelbahn sowie für das Rodeln gelten, nach dem Rodeln von den meisten entsorgt. Also haben wir uns dann entschlossen, dass wir runter laufen statt fahren. Nach dieser Mitteilung ging es bei den Kindern ruckzuck und die Tickets wurden aus allen Abfalleimern wieder zusammengesammelt. Da wir aber ohnehin Zeit übrig hatten, sind wir trotzdem runter gelaufen. Das Schuhwerk war nicht bei allen das geeignetste, somit gab es den einen oder anderen kleinen Ausrutscher! Unten angekommen haben sich die Wege der Gruppe der Übernachtenden und der Tagesausflügler getrennt. Die noch ca. 30 Kinder, die am Ausflug mit Übernachtung teilgenommen haben, haben sich auf den Weg zum Campingplatz am Ägerisee gemacht. Auf einer Wiese konnten wir vier tolle Pfadizelte aufstellen, zum Glück noch bevor der Regen kam. Anschliessend haben wir uns an einem Feuer aufgewärmt und Risotto gekocht. Das Essen war lecker und der Abend angenehm.

  • 1.png
  • 2.png
  • 3.png
  • 4.png
  • 5.png
  • 6.png
  • 7.png
  • 8.png

Am nächsten Morgen gab es geschmierte Brötchen und warme Milch. Im Anschluss haben sich Kinder in Grüppchen einen Posten überlegt, wobei andere Gruppen Punkte sammeln konnten. Daraus ergaben sich Posten mit Fragestellungen, Eisenhufen-Werfen, Pfeilbogen schiessen, etc. Bevor die Punkte zusammengezählt wurden, gab es als Mittagessen Würste über dem Feuer. Danach konnten die Kinder noch am See spielen. Ganz mutige haben sich sogar getraut, baden zu gehen!

Später, als es bald Zeit wurde, den Rückweg anzutreten, fand die Rangverkündigung des Postenlaufs statt. Je besser der Rang, desto mehr Süssigkeiten gab es als Gewinn. Die restlichen Süssigkeiten haben wir dann auf der Wiese verteilt und auf Bäume gehängt. Mit einem Wettrennen haben sich dann alle Kinder wie verrückt auf die Süssigkeiten gestürzt.

Mit einer verspäteten Rückreise nach Affoltern konnten wir dann am Sonntagabend die diesjährige Jugendreise abschliessen. Wir hatten alle unseren Spass. Erfreulicherweise hat das Wetter mehr oder weniger mitgespielt und nennenswerte Verletzungen gab zum Glück es auch nicht!

Euer Leiterteam